Frau

Öffnungszeiten

Montag, Dienstag & Donnerstag: 07:00 - 19:00 Uhr
Mittwoch & Freitag: 07:00 - 17:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Herzlich willkommen bei der Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen!

Auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich einen ersten Eindruck von den Praxisgegebenheiten und– besonderheiten der Physiotherapiepraxis Pannenbäcker zu verschaffen.

Unser Bestreben ist es, Ihnen mit unserem Leistungsspektrum eine rundum optimale Versorgung zu bieten. Alle Mitarbeiter von uns sind staatlich anerkannt und nehmen regelmäßig an Weiterbildungen teil.

Sollten Sie Fragen zu einzelnen Angeboten der Physiotherapiepraxis Pannenbäcker haben, zögern Sie bitte nicht, uns anzusprechen. Wir informieren Sie umfassend und gern.

Wir freuen uns darauf, Sie persönlich kennen zu lernen und hoffen, dass Sie sich bei uns rundum wohl fühlen werden!

Wir sind Mitglied im VDB - Physiotherapieverband.

Ihr Team der Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen

Unsere Praxis

Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen
Praxis für Physiotherapie Pannenbäcker in Hattingen

Unsere Leistungen

• Krankengymnastik
• Krankengymnastik ZNS (PNF & Bobath)
• Manuelle Therapie
• Manuelle Lymphdrainage
• Klassische Massagetherapie
• Bindegewebsmassage
• Fußreflexzonentherapie
• Elektrotherapie/Ultraschalltherapie
• Mikrostrom
• Wärmepackungen & Rotlicht
• Medizinische Trainingstherapie (MTT)
• Behandlungen von Sportverletzungen
• Kinesio-Taping
• Hausbesuche
• Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch

Gutschein

Gutschein

Gutschein
Verschenken Sie Gesundheit!

Attraktive Geschenkgutscheine erhalten Sie in unserer Praxis.

Bitte sprechen Sie uns an.

News

Neues Programm fördert Rehasport
Sport ist für die Rehabilitation von Schlaganfall-Betroffenen enorm wichtig.

Die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe will neue Impulse im Rehasport setzen. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Sportverbände unterstützen die Initiative "SPORTnachSCHLAG".
Schlaganfall häufigste Ursache für Behinderungen

Rund 60.000 Menschen in Nordrhein-Westfalen erleiden jährlich einen Schlaganfall. Die Volkskrankheit ist der häufigste Grund für Behinderungen im Erwachsenenalter. Oft sind es halbseitige Lähmungen von Arm oder Bein, die den Betroffenen die Rückkehr in ihr altes Leben erschweren. Bewegung und Sport sind für ihre Rehabilitation elementar wichtig, um wieder mehr Autonomie zu gewinnen. Gemeinsames Ziel der Projektpartner ist es, neue Angebote zu schaffen, denn der Bedarf nach Rehabilitationssportgruppen scheint groß.
Bis zu 70 neue Gruppen in NRW

Mehr als 200 Schlaganfall-Betroffene nahmen an einer Umfrage der Deutschen Schlaganfall-Hilfe teil. 96 Prozent würden gerne Rehasport in der Gruppe betreiben, doch nur 59 Prozent taten das bisher. "Keine Angebote", "zu weit weg" oder "alles belegt" - das waren die häufigsten Nennungen, weshalb die Teilnehmenden bisher kein Rehasportangebot in Anspruch genommen haben. "Das möchten wir mit unserem Programm ändern, durch das wir die Gründung von bis zu 70 neuen Rehabilitationssportgruppen nach Schlaganfall in NRW anstoßen wollen", sagt Dr. Michael Brinkmeier, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.
Unterstützung durch die Landesregierung

Unterstützt wird das Projekt durch die Landesregierung Nordrhein-Westfalen. "Eine tolle Botschaft für die betroffenen Menschen in Nordrhein-Westfalen", erklärt die Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, Andrea Milz. "Gerade der Rehasport fördert die Rückkehr in ein gesundes Leben nach einem Schlaganfall nachhaltig, eröffnet Bewegungsangebote in der Gruppe und ist zudem keine Frage des Geldbeutels! Das Angebot aus Gütersloh nehmen wir sehr gerne an!"
Starke Partner mit viel Erfahrung

Kooperationspartner in dem Projekt sind der Landesportbund NRW und der Behinderten- und Rehabilitationssportverband NRW, die ihre Erfahrungen und Expertisen im Rehasport und in der Übungsleitungsqualifizierung in das Projekt miteinbringen. Pro Kreis und kreisfreier Stadt fördert die Schlaganfall-Hilfe die Einrichtung mindestens einer Rehasportgruppe mit bis zu 500 Euro. Der Betrag kann auch für die Ausbildung von Übungsleitungen eingesetzt werden, denn für die Leitung einer solchen Gruppe ist eine spezielle Qualifizierung zur Übungsleitung Sport in der Rehabilitation, Profil Neurologie, erforderlich.
Bewerbungsfrist endet im Mai

Das Gesamtvolumen des Fördertopfes beträgt bis zu 35.000 Euro. Die Verteilung der Mittel an die interessierten Vereine erfolgt durch die Projektpartner in Rücksprache mit den Sportbünden der Kreise und kreisfreien Städte in NRW. Ziel ist es, die Mittel möglichst gleichmäßig über das Land zu verteilen und in den kommenden zwei Jahren nach Möglichkeit in allen Bereichen der 54 Sportverbünde eine neue Gruppe zu gründen. Interessierte Vereine können sich ab sofort bewerben, die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Nähere Informationen zu dem Projekt und ein Bewerbungsformular gibt es jetzt im Internet unter www.sportnachschlag.de.

Barfuß im Lockdown
Barfuß im Lockdown

Achten auch Sie pingelig auf passende Kinderschuhe für gesunde Füße? Gut so, aber es geht noch besser. Eine neue Studie zeigt: Barfußgehen kann mehr, als bisher vermutet.

In Japan, so kam es den österreichischen Forschern zu Ohren, gibt es Kindergärten, in denen die Kinder immer barfuß sind („barefoot-policy“). Darin sahen sie eine einzigartige Möglichkeit, innerhalb einer Bevölkerungsgruppe einen Vergleich zwischen Schuhträgern und Barfußgehern zu machen. Als Marker diente der Großzehenwinkel, der größer wird, je kürzer die Schuhe sind – und damit als Nachweis für eine Schädigung der Füße gilt. Die Annahme: Jene Kinder, die passende Schuhe tragen, müssten genauso gute Werte beim Großzehenwinkel aufweisen wie die Barfußkinder. Doch es kam anders: Die Barfuß-Kinder hatten deutlich weniger schräggestellte Großzehen (Hallux Valgus) als schuhtragende Kinder – selbst dann, wenn die Schuhe optimal passten. Studienleiter Wieland Kinz: "Schuhe können Füße schädigen, Barfußgehen beugt vor. Und es macht die Füße widerstandsfähiger gegen negative Einflüsse". Kinz empfiehlt: 1. Barfuß so oft es geht (gilt auch für Erwachsene). 2. Socken und Schuhe tragen, die der Fußform entsprechen und die Zehen nicht einengen. 3. Bei Schuhen auf mind. 12 mm Spielraum achten.

Link zur Studie im Magazin Footwear Science

02.03.2021 DGA | Quelle: kinderfuesse.com (news aktuell)

KiSS-Syndrom: Wenn der Winzling schreit und schreit…
Physiotherapeuten empfehlen, bei Kindern mit KiSS-Syndrom möglichst frühzeitig mit der Behandlung zu beginnen.

Frischgebackene Eltern geraten häufig an die eigenen Grenzen, wenn der Winzling nicht aufhören will zu schreien. Wenn die gestressten Eltern dann nach Ursachen suchen, stoßen sie dabei oft auch auf eine mögliche Störung mit dem Namen KiSS-Syndrom.

Der Begriff KiSS-Syndrom steht als Abkürzung für eine „Kopfgelenk-induzierte-Symmetrie-Störung“ bei Babys und Kleinkindern oder einfacher ausgedrückt: von schmerzhaften Verspannungen des oberen Halses ausgelöste Beschwerden bei diesen Kindern. Dabei handelt es sich nicht um eine Erkrankung im eigentlichen Sinne, sondern um eine Fehlstellung der Kopfgelenke (gebildet von den ersten zwei Wirbeln, die Atlas und Axis genannt werden).

Unterschiedliche Symptome können auf das KiSS-Syndrom hinweisen. Am häufigsten bemerken Eltern folgende Auffälligkeiten:

  • „Schiefhals“ mit einseitiger Einschränkung der Kopfbeweglichkeit (nur in eine Richtung schauen)
  • Vorwiegende Rumpffehlhaltung zu einer Seite (C-Skoliose)
  • Motorische Entwicklungsstörungen
  • Einseitige Abplattung des Hinterkopfes
  • Verweigerung der Bauchlage
  • Schluckstörungen und Stillprobleme
  • „Drei-Monatskoliken“
  • Nackenüberempfindlichkeit
  • Schreiattacken
  • Ein- und Durchschlafstörungen

Das KiSS-Syndrom kann entstehen, wenn starker Zug oder Druck auf den Kopf und die obere Halswirbelsäule des Kindes ausgeübt wird, was bei einer Geburt zwangsläufig passiert. Besonders betroffen sind daher vermutlich Babys, bei denen zur Geburt eine Saugglocke oder Zange eingesetzt wurde. Aber auch bei Kindern mit einer Geburt per Kaiserschnitt findet man Symmetrie-Störungen.

Der Physiotherapeut kann nach einer Diagnosestellung und gegebenenfalls Behandlung durch den Arzt mit der Therapie beginnen. Bestenfalls geschieht dies bereits im Säuglingsalter. „In der Praxis zeigt sich, dass für die betroffenen Kinder eine frühe Beseitigung der Funktionsstörungen – auch durch Physiotherapie – sehr wichtig ist“, erklärt Ute Repschläger, Physiotherapeutin und Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands selbstständiger Physiotherapeuten (IFK). „Andernfalls kann es passieren, dass die kleinen Patienten die Fehlstellung und Schmerzen kompensieren, wodurch es zu Beeinträchtigungen in der weiteren motorischen und kognitiven Entwicklung kommen kann.“ Häufig wird das KiSS-Syndrom jedoch erst diagnostiziert, wenn bereits Entwicklungsstörungen aufgetreten sind. Funktionsprüfungen sowie eine gezielte Röntgenuntersuchung bringen dann Klarheit über die zugrunde liegende Ursache.

Unbehandelt steigt das Risiko, dass betroffene Kinder später beispielsweise an Gleichgewichtsproblemen leiden. Äußern kann sich dies in vermehrtem Stolpern und/oder Problemen, auf einem Bein zu stehen. Hinzu kommen eventuelle Störungen in der Fein- und Grobmotorik sowie in der Koordination. So haben diese Kinder etwa Schwierigkeiten beim Führen eines Stifts oder können einfache Bewegungsaufgaben wie zum Beispiel den beliebten „Hampelmann“ nicht ausführen. Haltungs-, Konzentrations- und auch Verhaltensstörungen oder Kopfschmerzen können ebenfalls auftreten. „Die Kinder kommen zum Teil erst im Grundschulalter mit Entwicklungsstörungen zu uns in die Praxis. Umso wichtiger sind dann die exakte ärztliche Diagnose und weitergehende physiotherapeutische Behandlungen“, betont die erfahrene Physiotherapeutin.

Damit bestehende Probleme effektiv behandelt werden können, ist ein aktives Einbeziehen der Eltern in den therapeutischen Prozess unverzichtbar. Der Therapeut leitet im täglichen Umgang (Lagern, Wickeln, Halten etc.) mit dem Kind an und gibt Tipps für weitere Maßnahmen, mit denen die Eltern die Therapie auch zuhause aktiv unterstützen können. Die gemeinsame Aufgabe ist, (potenzielle) Entwicklungsverzögerungen frühzeitig zu erkennen und ihnen durch einen individuell ausgerichteten Behandlungsplan gezielt entgegenzuwirken. „Unser Ziel ist es, dass sich das Kind möglichst altersgerecht und ohne Beeinträchtigungen für das spätere Leben entwickeln kann“, sagt Repschläger.

Apotheken-Notdienst

Anschrift
Notdienstzeiten
Bruchstr. 38
45525 Hattingen
Tel:02324/2 19 60
vom 05.03. - 09:00 Uhr
bis 06.03. - 09:00 Uhr
Heisinger Str. 493
45259 Essen
Tel:0201/46 61 87
vom 05.03. - 09:00 Uhr
bis 06.03. - 09:00 Uhr
Fürstinstr. 7
45276 Essen
Tel:0201/59 50 40
vom 05.03. - 09:00 Uhr
bis 06.03. - 09:00 Uhr
Oststr. 44
44866 Bochum
Tel:02327/8 88 68
vom 05.03. - 09:00 Uhr
bis 06.03. - 09:00 Uhr

Kontakt

Physiotherapie Pannenbäcker GmbH
Hans-Joachim Pannenbäcker und Christopher Pannenbäcker
Essener Str. 19
45529 Hattingen

Telefon:02324 - 39 58 46
Fax:02324 - 39 58 48
E-Mail: physio-pannenbaecker@web.de
 

 
Sprechzeiten:
Mo, Di + Do.: 07:00 - 19:00 Uhr
Mi + Fr: 07:00 - 17:00 Uhr
und nach Vereinbarung


 
Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:

Captcha - nicht lesbar? Klicken Sie auf das Bild
Bitte die Zeichen des Bildes eintragen*


Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Physiotherapie Pannenbäcker GmbH
Hans-Joachim Pannenbäcker und Christopher Pannenbäcker
Essener Str. 19
45529 Hattingen
Telefon: 02324 - 39 58 46
Fax: 02324 - 39 58 48
E-Mail: hajo-pa@web.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


  1. Besuch der Webseite

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

      (1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
      (2) dem Namen der Datei,
      (3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
      (4) der übertragenen Datenmenge,
      (5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
      (6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
      (7) der Client IP-Adresse.

      Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

    3. Rechtsgrundlage

      Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

      Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


Datenschutz­erklärung bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung

Sie suchen einen externen Datenschutzbeauftragten?
Unser Spezialist und Partner:


kedapro, Ihr Datenschutzbeauftragter in Düsseldorf


Impressum

Angaben gemäß §5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Physiotherapie Pannenbäcker GmbH
Hans-Joachim Pannenbäcker und Christopher Pannenbäcker
Essener Str. 19
45529 Hattingen

Leitung: Hans-Joachim Pannenbäcker und Christopher Pannenbäcker


Telefon: 02324 - 39 58 46
Fax: 02324 - 39 58 48
E-Mail: hajo-pa@web.de

Berufsbezeichnung: Physiotherapeut, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland


Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Hans-Joachim Pannenbäcker und Christopher Pannenbäcker, c/o Physiotherapie Pannenbäcker GmbH, Essener Str. 19, 45529 Hattingen

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: hajo-pa@web.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
Erstellung und Betreuung der Homepage:

DGA Medien GmbH

DGA Medien GmbH
Lindenstr. 110 · 45894 Gelsenkirchen
info@dga-medien.de
www.dga-medien.de

Homepages für Zahnärzte, Ärzte, Physiotherapeuten,
Ergotherapeuten und Logopäden

Impressum bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung

Sie suchen einen externen Datenschutzbeauftragten?
Unser Spezialist und Partner:


kedapro, Ihr Datenschutzbeauftragter in Düsseldorf